Damit hören wir besser nie auf, mit „Erwachsen“ und „Werden“. Es fängt jedes Mal mit der Geburt an und dann braucht der Erdenankömmling Erwachsene, denen Menschenerkenntnis ein Herzenslanliegen ist. Denn wie soll man ohne diese, dem Kind die Umgebung geben, die es in jedem Alter zur Entwicklung des gerade Anstehenden braucht? Und die wichtigste Umgebung sind ja wir selbst, seine Erwachsenen. Wir müssen wie das Kind, ebenfalls weiter „erwachsen“ und „werden“.

Die Waldorfpädagogik beabsichtigt genau das: In ein vertieftes Verstehen des Menschen zu führen und Ansätze eines künstlerischen Umgangs mit den Entwicklungsstufen anzuregen.

Wer Interesse hat, gedanklich in die anthroposophische Pädagogik einzusteigen, kann das online und kostenlos mit der Zeitschrift „erWACHSEN&WERDEN“:

Unser Anliegen ist es, neue Impulse für die Zukunft  einer anthroposophischen Pädagogik zu geben. 

Die  Beiträge beleuchten den spirituellen Kern dieser Pädagogik. Sie stellen initiative Menschen und inspirierende Projekte vor. 

Außerdem findet man konkrete Hilfestellungen für den Unterricht und Tipps für Eltern.

Quelle